SPD Ortsverein Germering

Herzlich willkommen bei der SPD Germering! An dieser Stelle informieren wir Sie über unsere politische Arbeit, unser politisches Programm und unsere zahlreichen Veranstaltungen. Unser Hauptaugenmerk gilt der Kommunalpolitik. Kommunalpolitik ist die Politik für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Die Kommunalpolitik hat dafür Sorge zu tragen, in ausgewogenem Maße auf die Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung einzugehen und auf eine möglichst hohe Lebensqualität für alle zu achten.

 

 

Bei den Kommunalwahlen 2020 konnte die SPD 5 Stadtratsmandate erringen.  Im Stadtrat setzen wir uns für eine soziale Entwicklung Germerings ein. Das heißt für uns, dass bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden muss, dass die Entwicklung Germerings nicht nur Menschen, die es sich leisten können, zugute kommt, sondern allen. Außerdem setzen wir uns für den Erhalt und den Ausbau unserer sozialen Infrastruktur in Germering ein.

Aktuelles

Die SPD Germering lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem gemeinsamen Stadtspaziergang am 29. Dezember um 15 Uhr ein. Startpunkt ist vor der Stadthalle Germering.

Gemeinsam mit dem Landratskandidaten Andreas Magg sowie dem Oberbürgermeisterkandidaten Daniel Liebetruth führt der Rundgang über eine Strecke von rund 4 Kilometern durch verschiedene Bereiche der Stadt. Für den gesamten Spaziergang sind etwa zwei Stunden eingeplant. Selbstverständlich ist es jederzeit möglich, unterwegs früher auszusteigen.

An mehreren Stationen wird es die Gelegenheit geben, über aktuelle Entwicklungen, bestehende Herausforderungen und zukünftige Perspektiven ins Gespräch zu kommen. Themen aus Stadtentwicklung, Infrastruktur, Bildung, Kultur, Jugend sowie Wohnen und Energieversorgung werden dabei in verständlicher Form aufgegriffen.

Der Spaziergang bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, mit den Kandidaten und weiteren Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen oder Anregungen einzubringen. Zum Abschluss lädt die SPD zu einem warmen Kinderpunsch in das SPD-Büro ein.

Die SPD freut sich über eine rege Teilnahme und einen offenen Austausch.

Das Nachtasyl in der Germeringer Stadthalle war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die SPD Germering am Abend ihr Wahlprogramm für die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl präsentierte. Die Atmosphäre war geprägt von gespannter Erwartung, spürbarer Aufbruchstimmung und dem Gefühl, dass an diesem Abend nicht nur über Politik gesprochen, sondern Zukunft gestaltet wurde. Zwei interaktive Mitmachrunden sorgten dafür, dass das Publikum aktiv eingebunden war und die Veranstaltung kurzweilig blieb.

Oberbürgermeisterkandidat Daniel Liebetruth eröffnete den Abend mit einer klaren Botschaft: Politik brauche Inhalte – konkrete, ehrliche und nachvollziehbare Inhalte. Er schilderte, wie die SPD in einem einjährigen Prozess ein umfassendes Wahlprogramm erarbeitet hat, in dem nicht nur Fachgruppen, Vorstand und Mitglieder, sondern auch Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag geleistet haben. Die vollständige Langfassung solle erst im Januar veröffentlicht werden – nicht zuletzt, weil andere Parteien in der Vergangenheit gern Inhalte der SPD übernommen hätten.

Besonders hob Liebetruth die starke und vielfältige Stadtratsliste hervor: Menschen von 18 bis 88 Jahren, aus unterschiedlichen Berufen, Vereinen und Ehrenämtern, die ihre Expertise und Lebenserfahrung direkt in das Programm eingebracht haben. Viele von ihnen präsentierten im Anschluss die Kapitel, an denen sie selbst mitgearbeitet hatten.

 

Finanzen & Stadtentwicklung – präsentiert von Maximilian Hermenau

Der Student Maximilian Hermenau (Listenplatz 3) stellte heraus, dass solide Finanzen und soziale Verantwortung kein Widerspruch seien. Wichtig sei eine klare Prioritätensetzung: Investitionen in Bildung, soziale Infrastruktur, Daseinsvorsorge und Lebensqualität. Er präsentierte zentrale Ziele wie: ein lebendiges, grünes Stadtzentrum mit weniger Lärm, die Verlagerung des Rathauses in die „Harfe“ für mehr Bürgernähe, eine gezielte Ansiedlung zukunftsfähiger Unternehmen im Norden, sowie sparsame und kluge Nutzung der knappen städtischen Flächen.Für Hermenau ist klar: Germering müsse eine Stadt sein, von der alle profitieren – heute und in Zukunft.

 

Bürgerbeteiligung – vorgestellt von Niklas Asikoglu

Der junge Schüler und Jugendvertreter Niklas Asikoglu (Listenplatz 19) machte deutlich, dass Bürgerbeteiligung das Fundament einer lebendigen Demokratie sei. Entscheidungen müssten nachvollziehbar sein, Prozesse transparent und Mitsprache ernst gemeint. Als zentrale Maßnahmen nannte er: frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit, Livestreams der Stadtratssitzungen, mehr digitale Verwaltungsangebote,

einen Bürgerhaushalt, und eine deutliche Stärkung des Jugendrats.

Jugendthemen müssten in Germering „endlich Priorität bekommen“, betonte Asikoglu – und erntete spürbare Zustimmung aus dem Publikum.

 

Bauen, Wohnen & Energie – erläutert von Beate Klepper

Die Lehrkraft Beate Klepper (Listenplatz 12) stellte das Kapitel vor, das im Programm als eine der zentralen sozialen Fragen beschrieben wird: bezahlbares Wohnen.

Ihre Botschaft: mindestens 40 % geförderte Wohnungen bei Neubauten, Nutzung vorhandener Baulücken und Nachverdichtung statt weiterer Versiegelung, konsequente Nutzung von Tiefengeothermie, sowie langfristige Mietpreisbindungen durch

Erbbaurecht. Zudem forderte Klepper ein aktives Vorgehen gegen Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnraum, damit Wohnungen jenen zugutekommen, die sie wirklich brauchen.

 

Verkehr – präsentiert von Sol-Ha Park

Die Versicherungsfachkraft Sol-Ha Park (Listenplatz 11) schilderte, dass das aktuelle Verkehrssystem in Germering vielerorts überlastet sei. Ihr Ansatz: Mobilität müsse für alle sicher, verlässlich und zukunftstauglich werden.

Zu den Zielen gehören: ein modernes Gesamtverkehrskonzept, sichere, durchgehende Radwege, längere und engere Takte im Busverkehr, auch am Abend und am Wochenende, sichere Schulwege, sowie geordnete Abstellflächen für E-Roller.

Park betonte, dass Verkehrspolitik maßgeblich über die Lebensqualität in der Stadt entscheide – und damit auch über soziale Teilhabe.

Arbeit, Wirtschaft & Handel – vorgestellt von Leo Rickenstorf

Der Rettungssanitäter Leo Rickenstorf (Listenplatz 7) legte den Fokus auf eine Wirtschaftspolitik, die fair, regional und zukunftsorientiert ist. Germering dürfe seine lokale Vielfalt nicht verlieren – vom Handwerk über Einzelhandel bis zu sozialen Einrichtungen und innovativen Betrieben. Seine Kernpunkte: faire Vergabe städtischer Aufträge an tarifgebundene Unternehmen, regionale Beschaffung und kurze Lieferketten, die Belebung der Innenstadt durch Kooperationen, flexible Nutzungskonzepte und attraktive Aufenthaltsqualität, sowie die gezielte Ansiedlung innovativer Unternehmen im Norden.

 

Umwelt & Klimaschutz – präsentiert von Prof. Dr. Volker Grewe

Der Klimaforscher Volker Grewe (Listenplatz 27) machte eindrücklich klar, wie unmittelbar der Klimawandel Germering betreffe. Klimaschutz sei nicht nur ökologisch notwendig, sondern auch eine Frage sozialer Gerechtigkeit. Seine vorgeschlagenen Maßnahmen: Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere Geothermie, Schwammstadtkonzepte gegen Hitze und Starkregen, umfassende Reduktion von Einwegplastik bis 2030, Förderung der Artenvielfalt durch blühende Flächen und naturnahe Pflege. Sein Ziel: Germering solle schrittweise klimaneutral und klimaresilient werden.

 

Kultur – vorgestellt von Andrea Schaal

Die Lehrerin und Stadträtin Andrea Schaal (Listenplatz 6) hielt ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kultur in Germering: Kultur sei kein Luxus, sondern Lebensqualität und sozialer Kitt. Sie forderte: eine starke Bibliothek mit zeitgemäßen Öffnungszeiten, die Weiterentwicklung der VHS als Kultur- und Bildungszentrum, ein sichtbares, modernes Stadtmuseum, sowie gezielte Förderung lokaler Künstlerinnen und Künstler.

Kulturelle Bildung müsse allen offenstehen, unabhängig vom Einkommen.

 

Sport, Freizeit & Ehrenamt – erläutert von Eda Xhemaili

Die 19-jährige Studentin Eda Xhemaili (Listenplatz 10) brachte viel Energie in ihren Vortrag und stellte klar: Ohne Ehrenamt und moderne Sportstätten wäre Germering nicht das, was es ist. Sie nannte folgende Schwerpunkte: Sanierung und Modernisierung der Sportstätten, der schnelle Neubau des fehlenden Lehrschwimmbeckens,verlässliche Förderung des Ehrenamts, neue Treffpunkte im Stadtleben – mehr Kneipen, ein Biergarten, Jugendzonen, sowie eine bessere Anbindung des Germeringer Sees.

Xhemaili betonte, dass gerade junge Menschen mehr Räume und Gelegenheiten bräuchten, um sich zu entfalten.

 

Kinderbetreuung & Bildung – präsentiert von Klaus-Dieter Schiffauer

Der Berufsschullehrer Klaus-Dieter Schiffauer (Listenplatz 9) sprach darüber, dass viele Eltern Hoffnungen und Sorgen zugleich mit der Entwicklung der Kinderbetreuung verbinden. Seine programmatischen Schwerpunkte: keine Erhöhungen der Kita-Gebühren, faire Arbeitsbedingungen für Fachkräfte, Schluss mit jahrelangen Containerlösungen, sichere Schulwege in allen Stadtteilen, Stärkung der schulischen und beruflichen Orientierung. Germering müsse eine Stadt sein, in der Kinder nicht nur gut betreut, sondern auch bestmöglich gefördert würden.

 

Migration & Integration – vorgetragen von Dr. Sabine Schomburg

Die Apothekerin Sabine Schomburg (Listenplatz 4) hob hervor, dass eine vielfältige Stadt wie Germering Integration nicht dem Zufall überlassen könne. Teilhabe beginne bei Sprache, Bildung und Zugang zu Arbeit. Sie forderte eine verlässliche Sprachförderung, gute Betreuungssysteme und ein solidarisches Miteinander, das Menschen unabhängig von Herkunft respektiert und stärkt.

 

Pflege & Inklusion – vorgestellt von Fereschteh Erschadi-Zimmermann

Die Krankenschwester Fereschteh Erschadi-Zimmermann (Listenplatz 2) setzte deutliche Akzente im Bereich Inklusion und Pflege. Eine moderne Stadt müsse barrierefrei, menschenfreundlich und unterstützend sein. Sie warb für: echte Barrierefreiheit in Gebäuden und im öffentlichen Verkehr, bessere Pflegeangebote vor Ort, inklusive Wohn- und Arbeitsmodelle, sowie vielfältige Begegnungsorte für Jung und Alt.

 

Sicherheit – vorgestellt von Maximilian Ankenbrand

Der Polizeihauptmeister Maximilian Ankenbrand (Listenplatz 17) brachte eine praxisnahe Perspektive ein. Sicherheit müsse sichtbar und alltagstauglich gestaltet sein.

Er plädierte für: mehr Präsenz im öffentlichen Raum, Präventionsarbeit gegen Gewalt und Vandalismus, gute Beleuchtung dunkler Wege, sowie den engen Austausch zwischen Stadt und Polizei. Zugleich wies er darauf hin, dass bezahlbare Kitas und gute Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher unmittelbar zur Sicherheit von Familien beitragen.

Ein Abend des Aufbruchs

Nach rund zwei Stunden endete eine Veranstaltung, die informativ, dynamisch und geprägt von großem Engagement war. Die SPD Germering zeigte an diesem Abend nicht nur, welche politischen Ziele sie verfolgt, sondern auch, wie sie Politik versteht: mit Offenheit, Beteiligung, Herzblut und einem starken Team. Das Publikum im voll besetzten Nachtasyl verabschiedete die Kandidatinnen und Kandidaten mit langem Applaus. Noch lange nach dem offiziellen Ende wurde diskutiert, nachgehakt und Ideen wurden weitergesponnen – ein Zeichen dafür, wie sehr der Abend bewegt hatte. Die Aufbruchsstimmung war greifbar: Germering steht vor wichtigen Entscheidungen – und die SPD will sie mit Herz, Mut und einem klaren Plan gestalten.

 

Komm zum Juso-Stammtisch am 13.12.2025! Wir treffen uns im Restaurant Myra in FFB um 19:00. Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf dich!

Die SPD Germering lädt herzlich zur Vorstellung ihres Wahlprogramms für die kommenden Oberbürgermeister- und Stadtratswahlen ein. Gemeinsam mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten Daniel Liebetruth sowie zahlreichen engagierten Stadtratskandidierenden präsentieren wir die zentralen Ideen und Schwerpunkte für ein sozial gerechtes und zukunftsorientiertes Germering.

Datum: Donnerstag, 4. Dezember
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Stadthalle – Nachtsasyl

Freuen Sie sich auf eine kompakte Vorstellung der wichtigsten Inhalte, verbunden mit der Möglichkeit zum offenen Austausch und zur Diskussion. Kommen Sie vorbei, lernen Sie unser Team kennen und bringen Sie Ihre Fragen und Anregungen mit ein.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Punsch, gute Gespräche und frische Ideen für Germering.

Nach dem Christkindlmarkt wird es bei uns im SPD-Büro (Eugen-Papst-Str. 4) gemütlich:

Wir laden herzlich ein zu unserer Reihe „Punsch & Politik“ – einer offenen Gesprächsrunde mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten Daniel Liebetruth.

Bei einer Tasse Punsch oder Glühwein möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen:

  • Wie beleben wir das Germeringer Stadtzentrum?
  • Wie gehen wir sinnvoll mit dem zunehmenden Verkehr um?
  • Und welche Ideen gibt es, damit Germering für alle Generationen lebenswert bleibt?

Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Gedanken mit – oder einfach nur Lust auf ein nettes Gespräch.

Ganz unkompliziert. Ganz persönlich.

📅 Termine (jeweils

ab 20 Uhr

im SPD-Büro)

  • Fr., 28. November
  • So., 7. Dezember
  • Mi., 10. Dezember
  • Do., 18. Dezember

Wir freuen uns auf einen warmen Abend mit guten Gesprächen –

gemeinsam mit Ihnen und einem Becher Punsch.

Unter dem Motto „Mehr Bürgerbeteiligung wagen“ lud die SPD Germering zu einer öffentlichen Ideenwerkstatt ein, um gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über zentrale Themen der Stadtpolitik zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand nicht das fertige Wahlprogramm, sondern der offene Austausch über Fragen, die Germering in den kommenden Jahren bewegen werden. SPD-Oberbürgermeisterkandidat Daniel Liebetruth eröffnete den Abend mit einer klaren Botschaft: „Die besten Ideen entstehen nicht im Rathaus, sondern im Gespräch mit den Menschen. Gute Politik beginnt für mich mit Zuhören“, so Liebetruth. Er erklärte, dass die SPD seit über einem Jahr an ihrem Wahlprogramm arbeite, die Veranstaltung jedoch bewusst ohne feste Vorgaben gestaltet sei: „Wir wollten an diesem Abend keine fertigen Positionen präsentieren, sondern miteinander ins Gespräch kommen – ehrlich, kontrovers und offen für neue Perspektiven.“

Zum Auftakt forderte Liebetruth die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf, einige Aussagen mit roten oder grünen Karten zu bewerten. Während die Aussage „Im Germeringer Stadtzentrum fühle ich mich wohl“ einstimmig mit Rot bewertet wurde, erhielt „Ich bin zufrieden mit dem Sport- und Freizeitangebot in Germering“ ausschließlich grüne Karten. Mit einem Augenzwinkern kommentierte Liebetruth: „Das liegt bestimmt daran, dass wir mit Christian Gruber einen super Sportreferenten haben.“ Anschließend wurde in sechs Themengruppen intensiv gearbeitet – zu Finanzen und Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung, Bauen, Wohnen und Energieversorgung, Verkehr, Kinderbetreuung und Bildung sowie Sport, Freizeit und Ehrenamt. Die Teilnehmenden diskutierten an vorbereiteten Tischen offene Leitfragen, notierten Ideen und Anregungen direkt auf den Tischdecken und wechselten alle zehn Minuten die Gruppen. So entstanden vielfältige Impulse, die am Ende des Abends gemeinsam ausgewertet wurden. Mit roten und grünen Punkten konnten die Anwesenden schließlich über die beliebtesten Vorschläge abstimmen.

Zum Abschluss zog Daniel Liebetruth ein positives Fazit: „Unser Wahlprogramm entsteht im Dialog – nicht hinter verschlossenen Türen. Diese Form der Beteiligung ist für uns keine Pflichtübung, sondern Ausdruck unseres politischen Verständnisses. Wir wollen eine Stadt, in der die Bürgerinnen und Bürger mitgestalten können.“ Die SPD kündigte an, die Ergebnisse der Ideenwerkstatt nun auszuwerten und in das Wahlprogramm für die Kommunalwahl einfließen zu lassen.


Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

Willy Brandt (1913-92)