Stadtratskandidat*innen der SPD Germering für die Kommunalwahlen 2020

Informationen über die Kandidat*innen

Informationen zur Aufstellung der Stadtratsliste

Die SPD stellt ihre Listen grundsätzlich alternierend nach Geschlechtern auf. Besonders stolz sind wir darauf, dass auf den ersten 12 Listenplätzen 4 Kandidat*innen im Juso-Alter stehen. Der jüngste Kandidat auf der Liste ist 19 Jahre, der älteste Kandidat 86 Jahre alt.

Platz 1: Johannes Landendinger

Johannes Landendinger

Alter:    34 Jahre

Beruf:   Kinderpfleger, Erzieher, Sozialpädagoge

Familie: verpartnert mit Elson Landendinger

Mitglied: Vorsitzender als Mitglied der Doppelspitze der SPD Petershausen, Vorstandsmitglied der Cristo Vive Europa, Vorstandsmitglied der Wayra Suyana Europa, Turner Alpenkränzchen

Hobby:  Bergsteigen, Musik machen (Hackbrett, Klarinette, Saxophon), spazieren gehen,

Politische Ziele:

Germering mit einer starken SPD zukunftsfähig und sozialverträglich zu gestalten.

Platz 2: Jussra Zamani

Jussra Zamani

Alter:   26 Jahre  

Beruf:   Studentin LMU München, 2020 M.A

Familie:  ledig

Mitglied: 2016-2019 Jugendbotschafterin ONE Kampagne Extreme Armut, Gesundheit und Sexismus in Afrika; Vorstand JUSOS UB FFB; Deligierte des Model United Nations

Politische Ziele:

neue Perspektiven für den Stadtrat, Gleichberechtigung, Bildung und Digitalisierung, gesellschaftliche Teilhabe.

Platz 3: Christian Gruber

Christian Gruber

Alter:   50 Jahre

Beruf:   Dipl.-Ing. Kartograph

Familie:  verheiratet, 3 Töchter

Mitglied:  DAV, AWO

Politische Ziele: Soziale Gerechtigkeit, gerechte Lebensverhältnisse

Platz 4: Fereschteh Erschadi-Zimmermann

Fereschteh Erschadi-Zimmermann

Alter:   64 Jahre

Beruf:   Gesundheits- und Krankenpflegerin

Familie:  verheiratet,2 erwachsene Kinder

Hobby:   wandern, radfahren, bergsteigen,   lesen und Musik

Politische Ziele: Stärkung des Gemeinwohls, Erhalt der Lebensqualität für alle Vielfalt und Toleranz, Beachtung der ökologischen Belange, vielfältiges Kulturangebot, Stärkung einer lebendigen Demokratie

Platz 5: Klaus-Peter Müller

Klaus-Peter Müller

Alter:   62 Jahre

Beruf:   gelernter Bankkaufmann, jetzt Rentner

Hobby:   Garteln und Golfen

Politische Ziele: Bezahlbarer Wohnraum für alle, Stärkung des ÖPNV, Flächenverbrauch reduzieren, Energiewende vorantreiben, mehr Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklungsplanung

Platz 6: Andrea Schaal

Andrea Schaal

Hobby:  Leben ist Arbeit ist Hobby

Politische Ziele: Politische Bildungsarbeit, Vernetzung und Inklusion

Über mich: Meine Kindheit und Jugend habe ich während der 60er und 70er Jahre in Heilbronn/Neckar und Ingolstadt verbracht. Emotional sehr prägend war für mich die komplexe Erfahrung meiner beiden Herkunftsfamilien mit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Ein Großvater war während der Diktatur immer auf der Suche nach Möglichkeiten, seine Familie vor noch Schlimmeren zu bewahren, der andere hatte einen verantwortlichen Posten in der Industrie und bezahlte den enormen Druck nach Kriegsende mit ungewolltem Einsatz in Ostberlin und frühem Tod durch Herzinfarkt. Künstler, Freidenker, Freimaurer, nach dem Krieg Mitbegründer des VVN die eine Richtung, an der Weimarer Republik anknüpfend und den Rest überspringend die andere. Was meine Eltern einigte, war der unbedingte Wille, für ihre Kinder Stablitität und privaten Wohlstand zu erwirtschaften. Dabei kamen ihnen die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen im Westdeutschland der 50er, 60er und frühen 70er Jahre sehr entgegen. Bei uns wurde zu Hause immer viel politisiert, geredet und diskutiert - aber ab Mitte der Siebzigerjahre gab es auch viele unauflösbare Kontroversen. Der lange Kalte Krieg sorgte dafür, dass es schwierig bis unmöglich war, zwei Wahrheiten nebeneinander zu akzeptieren und gemeinsam nach humanen, globalen und ökologischen Kompromissen zu suchen.

Studiert habe ich in den 80er Jahren Literaturwissenschaften, Sprachwissenschaft und Geschichte an der LMU. Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn, der seine Berufung in der theoretischen Physik gefunden hat. Aufgrund eines seltenen Stoffwechseldefekts kann er seit einer Stoffwechselkrise im zweiten Lebensjahr nicht mehr aus eigener Kraft gehen, nicht selbst essen und - eine besonders komplexe Herausforderung - auch nicht sprechen. Dank der liebevollen und vor allem uneigennützigen Hilfe sehr vieler Menschen, guter Schulen und dem finanziellen Rückhalt unseres sozialdemokratisch geprägten politischen Systems wurde er mein Lehrmeister in Sachen "Zuhören", "Dem Unvorstellbaren eine Chance geben" und vor allem darin, für Dinge zu kämpfen, die von Mehrheiten als aussichtslos betrachtet werden, aber dennoch richtig sind.

Heute versuche ich in meinem Alltag ein politisches Konzept zu leben, das jedem die Freiheit schenkt, frei zu sein.

Ich habe immer Ziele, wenn ich etwas erreichen will und halte mich daher ungern zu lange bei den Gründen auf.

2007 habe ich mein Beratungslehrerexamen mit dem Schwerpunkt systemische, lösungsorientierte Beratung abgeschlossen, 2009 bin ich in ein staatliches Beschäftigungsverhältnis an einem Münchner Gymnasium eingetreten. Dort habe ich u.a. die Verantwortung für ein Globales Lernen Projekt und binde seit kurzem die Methodik des Philosophischen Gesprächs in meinen Unterricht ein.

Ich freue mich darauf, nach der Wahl machtvoller Einfluss auf Entscheidungen nehmen zu können, die auf die Stadt Germering zukommen, als bisher. Ich sehe viele positive Ansätze im Ortsverein. Wir stehn für gemeinwohlorientierte Wirtschaftsformen, faire Beschaffung, Ausschreibungsverfahren, die sich von sturen Quantitäten lösen und Solidarität statt Fürsorge. Wir wollen allen Menschen die Mittel an die Hand geben aus sich selbst das Beste für sich selbst zu machen. Das gilt auch, wenn sie nur vorübergehend in Germering wohnen oder aus Altersgründen noch gar nicht zu potentiellen Wählerinnen und Wählern gehören.

Vor hundertdreißig Jahren war sehr Vieles anders als heute, aber was August Bebel damals dachte, fällt mir leicht, auf die heutige Zeit zu übertragen: "Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schützen, ein sehr nützliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klasse lehrt, oder ein Theologe, der mit übernatürlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äußerst schädliche Individuen sind."

Platz 7: Daniel Liebetruth

Daniel Liebetruth

Follow me on Twitter: @danliebetruth

Alter:   30 Jahre  

Beruf:   Studienrat für Mathematik, Latein und Ethik

Familie:  ledig

Mitglied:  SV Germering, TSV UG, BLLV

Hobby:   Fußball spielen und Reisen

Politische Ziele: Ich kandidiere für den Germeringer Stadtrat, weil mir Germering am Herzen liegt. Ich bin gebürtiger Germeringer und wohne gerne in Germering, weil ich die vielen Vorzüge meiner Heimatstadt schätze: Die Nähe zum Grünen und zu den Seen genauso wie die Nähe zu München, das aktive Vereinsleben sowie die Vertrautheit und Bekanntschaft in Germering genauso wie die Anonymität einer doch gar nicht so kleinen Stadt mit 40 000 Einwohnern. Auf der anderen Seite weiß ich, dass die Probleme in Germering doch seit Jahren die gleichen sind, ohne dass zu erkennen ist, dass diese von politischer Seite angegangen werden. Meiner Meinung nach betrifft das insbesondere die Themen bezahlbares Wohnen, ÖPNV und Klimaschutz.

Meine Position zum Thema bezahlbares Wohnen: Günstiger Wohnraum ist überall im Großraum München Mangelware. In Germering müssen deshalb dringend bezahlbare Mietwohnungen geschaffen werden, die auch dauerhaft bezahlbar bleiben! Seit 2008 hat sich die Situation entscheidend verändert. Durch die dramatischen Preisanstiege bei Immobilien im Großraum München sind sowohl die Kaufpreise als auch die Mietpreise in den Himmel gerauscht. Die Kaufpreise sind so teuer, dass sie fast alle Menschen nicht mehr bezahlen können, wenn sie nicht das Glück haben, Kapital vererbt oder geschenkt zu bekommen. Die meisten Menschen und insbesondere auch Familien, die heute bei uns Mieterinnen und Mieter sind, werden also ihr ganzes Leben lang Mieter bleiben. Auf diese Entwicklung muss die Politik in Germering reagieren und die Mieterinnen und Mieter schützen, indem sie für ausreichend bezahlbaren Wohnraum sorgt, der auch dauerhaft bezahlbar bleibt. Sonst müssen wir damit rechnen, dass viele Germeringerinnen und Germeringer sich ihre Stadt im Alter nicht mehr leisten können. Wir müssen diese Realität leider anerkennen und dementsprechend unsere Politik den Gegebenheiten anpassen. Die bisherige Politik bestand darin, Investoren beim freifinanzierten Wohnungsbau in Germering weitgehend freie Hand zu lassen (Kreuzlinger Feld, ehemaliges Morigl-Gelände). Frei finanzierter Wohnungsbau schafft aber nur Wohnraum, der viel Miete kostet. Zusätzlich wird der Mietspiegel durch frei finanzierten Wohnungsbau in die Höhe getrieben. Darunter leiden dann alle Bestandsmieter, denen die Miete mit Verweis auf den Mietspiegel erhöht wird. Das Motto des politischen Mitbewerbers von der CSU „GerMEHRing machen“ klingt da wie blanker Hohn. Denn das Einzige, was bei dieser Art Politik zu machen, in den letzten 6 Jahren mehr geworden ist, sind die Mieten, die die Mieter zu bezahlen haben. Ich halte frei finanzierten Wohnungsneubau in Germering im großen Stil für falsch (z.B. Kreuzlinger Feld oder das ehemalige Morigl-Gelände). Ein Blick ins Internet zeigt, dass bei freifinanziertem Wohnungsbau an die 20€ Nettokaltmiete pro Quadratmeter verlangt wird (ehem. Morigl-Gelände). Solche Wohnungen brauchen wir in Germering sicher nicht. Auch dass es dort zu 30% Wohnungen mit Einkommensorientierter Förderung gibt, ist nur ein schwacher Trost. Bei diesem Konzept kann die Stadt zwar wenigstens einigen bedürftigen Germeringern verbilligten Wohnraum zur Verfügung stellen – klar, besser als nichts. Allerdings entfällt die Preisbindung bereits nach 15 Jahren und zum anderen wird in den 15 Jahren dem Vermieter aus Steuermitteln die Preisdifferenz zum Marktpreis erstattet, was ich nicht für gerecht halte.

Germering muss stattdessen zunächst die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Stadt an Bauflächen kommt. Dies ist möglich, wie ein Blick auf andere Kommunen zeigt (z.B. Ulm). Dann darf es größeren Wohnungsneubau in Germering nur noch in kommunaler Hand oder von Wohnungsbaugenossenschaften geben. Dies ist der einzige Weg, dauerhaft bezahlbaren Wohnraum für alle zu garantieren.

Meine Meinung zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV): Die aktuelle Situation ist insbesondere für Pendlerinnen und Pendler eine Katastrophe. Regelmäßig kommt es gerade zur Rush Hour zu Zugverspätungen und Zugausfällen. Außerdem ist die S8 meist überfüllt. Den Bau einer U-Bahn nach Germering kann man frühestens 2050 erwarten. Gerade vor dem Hintergrund, dass vor unserer Haustür mit dem Stadtteil Freiham in den nächsten Jahren quasi eine neue Stadt mit 30 000 Einwohnern gebaut wird, erscheint es mir umso dringender, dass wir erstens die Kapazitäten des ÖPNV schnellstmöglich erhöhen und wir wegen der Störungsanfälligkeit Alternativen zur S-Bahn schaffen. Es sollte daher geprüft werden, ob eine Seilbahn von Germering nach Pasing als Alternative und zusätzliches Angebot zur S-Bahn gebaut werden kann. Seilbahnen haben den Vorteil, dass sie günstig im Bau und im Betrieb sind, sie schnell gebaut, ökologisch und leise betrieben werden können und sie prinzipiell Tag und Nacht laufen können. Neben solch kreativen Ideen müssen wir auch das klassische Bussystem in Germering ausbauen und attraktiver machen: Dazu gehören für mich digitale Anzeigen, wann der Bus abfährt, und geschützte Wartehäuschen an jeder Busstation. Außerdem müssen Leihfahrräder flächendeckend angeboten werden und attraktive Car-Sharing-Angebote geschaffen werden. Insbesondere beim Car-Sharing wird in Germering momentan der falsche Weg gegangen. Für viel Geld werden einige wenige Autos angeschafft, deren Nutzen dann gering ist. Stattdessen sollten wir (auch mit Geld) darum werben, dass in München bestehende Car-Sharing-Angebote (wie DriveNow) auch in Germering genutzt werden können.

Meine Meinung zum Umwelt- und Klimaschutz in Germering: Jede Entscheidung des Stadtrats sollte grundsätzlich auf ihre Klimaverträglichkeit überprüft werden. Wir haben in vielen Bereichen große Kapazitäten, die nicht ausgeschöpft werden. Fassadenbegrünung, Photovoltaikanlagen auf den Dächern, Begrenzung der Flächenversiegelung (bei gleichzeitiger Erhöhung der Bauhöhe) und viele weitere bei neuen Projekten einfach umzusetzende Punkte werden leider momentan meist nicht oder nur ungenügend berücksichtigt. Im Verkehr müssen wir außerdem jetzt beginnen, die Wende weg vom Individualverkehr mit Verbrennungsmotor in eine möglichst CO2-neutrale Zukunft einzuläuten.

Germering geht auch sozialdemokratisch!

Platz 8: Saskia Schon

Saskia Schon

Alter:   44 Jahre

Beruf:   Geschäftsführerin AWO, Sozialmanagerin (FH)

Familie:  verheiratet, 5 Kinder 

Mitglied:  AWO Germering e.V., Landesverband der bayrischen Mütterzentren e.V., Kreisjugendring Fürstenfeldbruck, Förderverein Germeringer Insel

Hobby:  Zeit mit meiner Familie verbringen, radeln, lesen    

Politische Ziele: soziale Gerechtigkeit, im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen nach Freiheit, Frieden und einer positiven Zukunftsperspektive. Familie ist da, wo Kinder sind!Umsetzung der sozialen Eckpunkte aus unserem Wahlprogramm

Platz 9: Klaus-Dieter Schiffauer

Klaus-Dieter Schiffauer

Alter:   67 Jahre

Beruf:   Dipl.Handelslehrer  Studiendirektor a.D.

Familie:  verheiratet, 2 Kinder und 3 Enkelkinder

Mitglied:  AWO Germering, TSV-UG, VLB-Bayern und Fördervereine

Hobby:   Sprachen lernen, Aquarelle malen, Videos drehen (Familie und Reisen)

Politische Ziele:

Eine umfassende Bildung ist für mich der Zugang zu den Lebens- und Teilhabechancen in unserer Gesellschaft und begründet die Freiheit und den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Noch immer hängen unsere Bildungschancen stark von der sozialen Herkunft ab. Damit kann ich mich als Sozialdemokrat nicht abfinden.

Die Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei Bildungsfragen muss deshalb vorangetrieben werden, so dass eine umfassende Vergleichbarkeit bei Bildungsabschlüssen erreicht wird. Der Bund und die Länder müssen den Sachaufwandsträger (Städte, Gemeinden, Landkreise) noch besser unterstützen.

Als Sozialdemokrat stehe ich für bessere Bildungschancen in der frühkindlichen Bildung, den allgemein bildenden Schulen, den Berufsschulen, an den Fachhochschulen, den Universitäten und in der beruflichen Weiterbildung.

Wir verlieren den Anschluss an die Vernetzung der Welt, denn wir haben einen digitalen Rückstand in allen Bereichen, der uns als Industrienation ins Hintertreffen geraten lässt.

Die Bildungspolitik setzt sich nicht mit aller Kraft für eine Nutzung digitaler Medien ein und sieht nach wie vor eine überlieferte Medienpädagogik für sehr bedeutungsvoll an. Alle bildungspolitische Anstrengungen müssen aber die veränderte Weltstrukturen beachten ohne die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen aus den Augen zu verlieren. Dabei dürfen einzelne Schularten nicht bevorzugt werden, denn alle Schulen sind gleich wertvoll. In diesen Schulen dürfen keine künstliche Grenzen zwischen Herkunft, Religion oder Hautfarbe aufgebaut werden.

Eine gleichberechtigtes Nebeneinander von Fußgänger, Radfahrer und Auto gibt es zur Zeit noch nicht. Für alle drei Verkehrsteilnehmer müssen deshalb ausreichende Verkehrsflächen zur Verfügung gestellt werden.

Das Auto in Germering hat eine dominante Stellung (ca. 23.000 zugelassene Fahrzeuge) und deshalb müssen Strukturen aufgebaut werden, die allen Verkehrsteilnehmern einen sicheren Aufenthalt in unserer Stadt ermöglichen. Diese neuen Strukturen können zur Einschränkung eines Verkehrmittels führen, dafür müssen adäquate andere Verkehrsmittel und Verkehrswege zur Verfügung gestellt werden. Unsere Heimatstadt benötigt unbedingt ein stimmiges Verkehrsmodell, das den Menschen in allen Teilen der Stadt Mobilität ermöglicht.

Platz 10: Loverna Dehnert

Loverna Dehnert

Alter:   36 Jahre

Beruf:   Tagesmutter, Sprachlehrerin

Familie:  Mutter von 3 starken Jungs

Mitglied: „Welcome“, div. Beiräte, Aktion Jugendschutz

Hobby:   tanzen, singen, fotografieren

Politische Ziele: sozialer Zusammenhalt und    Zusammenleben vielfältiger Kulturen, Stärkung der politischen Bildung, Stärkung der Familien

Platz 11: Hakan Hökerek

Hakan Hökerek

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Alter:   43 Jahre

Beruf:   Master of SE, Dipl.-Ing.  

Familie:  verheiratet

Mitglied:  VDI, GfSE, INCOSE, GEMA, IG Metall

Politische Ziele: Digitalisierung, Umwelt und Energieversorgung

Ich möchte für die SPD zur Kommunalwahl kandidieren, da es noch viele Potentiale zur Verbesserung in Germering gibt. Ich möchte den Bürgerinnen und Bürger von Germering dienen die möglichen Verbesserungen ans Ziel zu bringen.

Platz 12: Frauke Witthöft

Frauke Witthöft

Alter:   21 Jahre

Beruf:   Bachelor Politikwissenschaft, Studium Bachelor VWL

Familie:  ledig, sozialdemokratisches Elternhaus

Mitglied: SCUG

Hobby:  Bogenschießen, Film

Politische Ziele:

Ich möchte in den Germeringer Stadtrat, weil ich es wichtig finde, dass die Sorgen von jungen Menschen, Mietern und Pendlern mehr Gehör finden. Ich bin vor drei Jahren aus der Region Traunstein/Berchtesgadener Land nach Germering gezogen, um in München Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre zu studieren. Als Landkind genieße ich die gute Infrastruktur und Einkaufsmöglichkeiten von Germering genauso wie das rege Vereinsleben und Naherholungsgebiete wie den Germeringer See oder den Kreuzlinger Forst. Viele Zukunftsfragen von Germering treiben mich um, weil ich sie jeden Tag von am eigenen Leib erfahre: Wie hätten ich als Studentin und mein Freund als Auszubildender jemals eine bezahlbare Wohnung gefunden, wenn ich nicht durch Zufall einen Bekannten gehabt hätte, der jemanden kennt, der gerade auszieht? Herrschen demnächst zu Stoßzeiten immer japanische Verhältnisse im Nahverkehr, wenn in Freiham plötzlich 20.000 Menschen wohnen? Diese Probleme werden im Moment von vielen politischen Entscheidungsträgern mit einer Lethargie wahrgenommen, die ich unangemessen finde.

Bezahlbares Wohnen für alle:

Wir müssen bauen, bauen, bauen. Wir als Stadt und nicht irgendwelche Investoren, die uns dann teure Eigentumswohnungen vor die Nase setzen. Eine bezahlbare Wohnung zu haben sollte ein Grundrecht sein und kein Lottogewinn. Wir können den Wohnungsmarkt nicht einfach sich selbst überlassen. Nichtstun geht hier gerade zulasten der jungen Generation, die sich eben noch kein Wohnungseigentum leisten kann. Die Stadt muss bestehende Baulücken schließen und vor der Vergabe von neuem Baurecht nach Möglichkeit selbst Grundstücke kaufen, um dann auch selbst gestalten zu können, statt nur die Pläne von Investoren abzunicken. Dabei dürfen wir allerdings nicht einfach blind Flächen zubetonieren, sondern müssen stattdessen effizient in die Höhe bauen. Das beschränkt die Flächenversiegelung auf ein Minimum und schafft ein abwechslungsreicheres Stadtbild.

Massiver Ausbau des ÖPNV:

Niemand wird das Auto stehen lassen, solange die S-Bahnen zu den Stoßzeiten entweder nicht kommen, zu spät kommen oder wenn sie kommen, völlig überfüllt sind; solange Busse nur bis 22 Uhr fahren und solange das Radwegenetz völlig unzusammenhängend ist. Wir können nicht warten, bis in einigen Jahrzehnten möglicherweise die U-Bahn-Anbindung nach Freiham, geschweige denn nach Germering kommt. Bis dahin erleben wir längst den Verkehrskollaps, wenn in Freiham plötzlich 20.000 Menschen leben, die S-Bahnen um 7 Uhr morgens aber schon in Germering gerammelt voll sind. Deshalb sollten wir auch mal kreativ werden und als mittelfristige Lösung ernsthaft eine Seilbahn nach Pasing angehen. Nur über die Deutsche Bahn schimpfen bringt keinen Pendler schneller an sein Ziel. Wir müssen das Radwegenetz deutlich ausbauen, neue Buslinien und zusätzliche Fahrtzeiten hinzufügen. Nur wenn wir mit dem ÖPNV eine attraktive Alternative schaffen, werden die Leute auch ihr Auto stehenlassen.

Platz 13: Maximilian Hermenau

Maximilian Hermenau

Alter: 22

Beruf: Student der Politikwissenschaften, B.Sc.

Mitglied:   -

Familie: ledig

Hobby: Sport, Reisen, Literatur

Politische Ziele:   sozial-ökologischen Wandel der Gesellschaft auf kommunaler Ebene vorantreiben; bezahlbaren Wohnraum schaffen und wahren; Transformation des Verkehrssystems durch den Ausbau von Fußgänger- und Fahrradwegen; Weiterentwicklung von E-Government, um auch kommunale Verwaltungsstrukturen durch die Digitalisierung für Bürgerinnen und Bürger effizienter und kostengünstiger zu gestalten

Platz 14: Hatice Sadi-Hökerek

Hatice Sadi-Hökerek

Alter: 42 Jahre

Beruf: Hausfrau

Hobby: Fernsehen, Radeln, Schwimmen

Politische Ziele: Wohnraum für Alle auch im öffentlichen Lebensbelangen.

 

Platz 15: Dierk Scheide

Dierk Scheide

Alter: 47

Beruf: Biochemiker

Mitglied: Stadtkapelle Germering, TSV

Hobby: Musik, Wandern, Radeln

Politische Ziele: Erhalt und Ausbau eines lebenswerten Umfeldes für alle und hierbei soziale  Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit. Förderung von Bildung, Sport und Kultur.

Platz 16: Irmgard Volland

Irmgard Volland

Alter: 43

Beruf:  Pädagogin, Bereichsleitung der Mittagsbetreuung, Arbeiterwohlfahrt Germering e.V.

Mitglied: AWO, TSV-UG, DAV

Hobby: Trainer C Sportklettern, Leitung von Kinderklettergruppen, Marathonlauf

Politische Ziele: Stärkere soziale und demokratische Ausrichtung für Germering. Kostenfreie Kinderbetreuung mit besserer Bezahlung und Anerkennung der eingesetzten Kräfte.

Platz 17: Harald Müller

Harald Müller

Alter: 78

Beruf: Dipl. Verwaltungswirt / Rentner

Mitglied: AWO, ASB

Hobby: Reisen

Politische Ziele: Kostenloser ÖPNV

Platz 18: Hannelore Fesenmeier

Hannelore Fesenmeier

Über mich privat:

  • Hannelore Fesenmeier
  • am 09.02.1949 wurde ich in München
    geboren
  • ich bin seit 1988 geschieden und habe
    einen Sohn, der in Berlin verheiratet
    ist und einen Enkelsohn, der in
    Germering-Unterpfaffenhofen lebt.
  • in Germering-Harthaus wohne ich seit 2011,
    der Grund meines Umzuges war der Renteneintritt

Ausbildung und berufliche Tätigkeit

  • Bürokaufmann (IHK) 1981 - 1982
  • Ausbilder in der gewerblichen Wirtschaft (IHK) 1992 - 1994
  • Diplom Praktischer Betriebswirt (Soziales Seminar, München E.V.) 1992 - 1994
  • Kaufmännische Sachbearbeiterin von der Poststelle, Materialwirtschaft, Kalkulation, Rechnungsprüfung,
    Vertrieb und Industrieversicherungen national und international bei Siemens AG München 1968 - 2008

Ehrenamtliche Tätigkeiten

Internet Homepage und Soziale Medienbearbeitung für Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soziale Fragen in Bayern und Thüringen e.V. (EAG)

Vorstandsmitglied der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für soziale Fragen in München und Oberbayern

Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmer in Bayern

ehemaliges Kirchenvorstandsmitglied der Passionsgemeinde in München-Obersendling

Altendienste: Einkaufsfahrten, Besorgungen, Gottesdienstbesuche etc.,

Kassiererin im geschäftsführenden Vorstand der SPD Ortsverein Germering seit 2018

Warum SPD:

Der SPD bin ich aufgrund der Berufung von Martin Schulz, dem überzeugten Europäer, im Januar 2017 zum Kanzlerkandidaten bzw. Parteivorsitzender beigetreten. Inspiriert hat mich immer wieder das „von unten nach oben“, daß dieses bei unserer Partei möglich ist. Da ich einen ähnlich gelagerten beruflichen Werdegang hatte, fühlte ich mich mit Martin Schulz gedanklich verbunden.

Meine Qualifikationen erarbeitete ich mir auf dem so genannten zweiten Bildungsweg sowie die vielen betriebsinternen und -externen Lehrgänge meines Arbeitgebers (EDV-kaufmännische Weiterbildungen-Industrieversicherungen, Englisch, um nur einige zu nennen) verhalfen mir beim beruflichen Aufstieg bis zur Gruppenleitung in einem Siemens-internen Maklerunternehmen Versicherung und Vermittlungskontor im  nationalen und internationalen Transport- und Montage-Geschäft.

Was macht mir Spass:

Ich stehe für „learning by doing“, die berufliche Weiterbildung sowie die berufliche Integration von Bereitwilligen

Offen und neugierig stehe ich der Zukunft der Digitalisierung (IT-KI) gegenüber.

Weiter stehe ich für Inklusion und Integration von Unterstützungsbedürftigen (Hilfe zur Selbsthilfe).

Politische Ziele:

Für jeden Menschen muss ein beruflicher Aufstieg möglich sein!
Förderung muss für Alle zugänglich sein!

Die Agenda 21 von Gerhard Schröder muss novelliert werden. Sie vertritt nicht unsere SPD-Eigenschaften und geht somit zu Lasten von „kleinen“ Leuten!

Der Arbeitnehmende - bis hin zum Verrentenden Wähler und dessen Bedürfnisse müssen in den Fokus genommen werden.

Rückbesinnung auf das, was unsere ursprünglichen Eigenschaften nämlich Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in der SPD ausmachen.

Wohnung für Alle, Climate-Change für die Zukunft (nachfolgende Generationen) u.v.a.  Das wünsche ich mir von meiner SPD!

 

Haben Sie Fragen zur Germeringer Ortskassenführung, dann sprechen Sie mich bitte an:

SPD-Geschäftsstelle
Hannelore Fesenmeier
Lupinenweg 41
82110 Germering
Telefon:        089 7239983
Mobilfunk:   0160 98222350
Email:            buchhaltung@spd-germering.de


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Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten, so Willy Brandt (1913-1992)

Germering geht auch sozialdemokratisch!

Platz 19: Uwe Kosubek

Uwe Kosubek

Alter:   57

Beruf:  Schauspieler

Mitglied: 2010

Hobby: Laufen, Lesen

Politisches Ziel: Bezahlbarer Wohnraum

Platz 20: Sylvia Hofmann

Sylvia Hofmann

Alter: 43

Beruf:  Sozialversicherungsfachangestellte/Betriebswirt

Mitglied: der SPD seit 2009

Hobby: Lesen, Klettern

Politische Ziele: Gleichberechtigung, Klimaschutz, soziales Leben in Germering und Kinderbetreuung nach den Bedürfnissen der Eltern

Platz 21: Jan Bernrader

Jan Bernrader

Alter: 24
Beruf: B.A. Politikwissenschaften, Studium der Physik, B.Sc.
Familie: ledig
Mitglied: THW
Hobby: Rudern, Wandern, Lesen
Poltische Ziele: Nachhaltige Stadtentwicklung und bezahlbarer Wohnraum, ÖPNV nach Wiener Vorbild für die Region München

Platz 22: Inge Jäger

Inge Jäger

Adresse: Buchenweg 24, 82110 Germering

Beruf: Bank- und Versicherungsangestellte, Service-Sales-Assistent, staatl. geprüfte Hauswirtschafterin

Mitglied: der SPD seit 2018

Hobby/Interessen: Gärtnern, Literatur, Filme schauen, Mode

Politische Ziele: Soziale Gerechtigkeit, Natur- und Klimaschutz, Lebensqualität in Germering verbessern - mehr kleine Läden, mehr Ortsteilversorgung. Investieren in neue Wohnmodelle wie z. B. Tiny Houses, Wohnprojekte für gemeinschaftliches Wohnen der Generationen. Vorkaufsrecht der Gemeinden maximal nutzen! Bodenversiegelung begrenzen bzw. rückgängig machen, Kfz-Verkehr reduzieren durch bessere Radwege und ÖPNV, Luft verbessern, z. B. durch Spritzwagen bei Trockenheit und großer Hitze (Erderwärmung!). Lärm reduzieren durch lärmmindernde Straßenbeläge. Oft helfen einfache und günstige Maßnahmen, vor allem kranken und älteren Menschen das Leben zu erleichtern und die Gesundheit der Bürger zu erhalten.

Platz 23: Götz Mohr

Götz Mohr

Alter:   83 Jahre

Beruf:   Rentner

Familie:  verheiratet

Hobby:   Bergsteigen, Literatur

Mitglied: evangelischer Handwerkerverein

Politische Ziele: Umwelt- und Klimaschutz

Platz 24: Elfriede Schanda

Elfriede Schanda

75 Jahre, im Unruhestand

Meine Ziele: Tageskarte für die Busse in Germering (ähnlich wie in München) sodaß man konsequent an einem Tag mehrere Erledigungen machen kann. Buslinie zum Germeringer See, Frauenhaus für wohnungslose oder von Gewalt bedrohte Frauen und Kinder, Stationärer Hospizverein, Altersarmut (Beratung von Bürgern bereits vor Eintritt des Falles, Information aller Möglichkeiten etc.), Genossenschaftliches Bauen oder Förderung des Ausbaus des Altbestandes), Lebensmittelverschwendung unterbinden (regionale Landwirte unterstützen, um auch “krumme Möhren, Kartoffeln etc. zu verkaufen, anstatt sie einzueggen, To good to go fördern (Gaststätten, Bäckereien etc. bieten ihre zuviel erzeugten Produkte im Internet an, Kunden können sie stark verbilligt nach der üblichen Essenszeit abholen. Öffentliche Toiletten an den S-Bahnhöfen und anderen Orten.

Platz 25: Frank Gruber

Frank Gruber

Alter:   81 Jahre

Beruf:  Betriebswirt (VWA), Versicherungskaufmann (Prokurist) i. R.

Mitglied: AWO, Mehrgenerationenwohnen, Kleingarten, Familienforschung

Hobby: Garten, Familienforschung

Politische Ziele: soziale Themen (Kranken- und Rentenversicherung)

Platz 26: Renate Hornung

Renate Hornung

Alter: 82

Beruf: Rentnerin, vorher Betriebsassistentin und Gefahrgutbeauftragte (als Speditionsfachfrau für den Güternah- und Fernverkehr)

Mitglied: AWO, ASB, Gewerkschaft für Tiere

Hobby: Segeln, Reisen, Lesen, Handarbeiten

Politische Ziele: Stadtentwicklung, Seniorenbelange, Soziales

Platz 27: Dogukan Karakaya

Dogukan Karakaya

Platz 28: Gabriele Lutz-Besser

Gabriele Lutz-Besser

Alter: 70

Beruf: Rentnerin, früher Verlagsangestellte

Mitglied: der SPD seit 1980

Hobby: Reisen und Katzen sowie Lesen

Politische Ziele: Bezahlbare Wohnungen, kostenfreie Kita-Plätze sowie kostenfreie Bildung.

 

Platz 29: Elson Landendinger

Elson Landendinger

Alter:   36 Jahre

Beruf:   Theaterpädagoge

Familie:  verheiratet

Hobby:   Schwimmen, Fußball, Lesen

Politische Ziele: Demokratie stärken, bezahlbarer Wohnraum

Platz 30: Heidemarie Hinz

Heidemarie Hinz

Platz 31: Hans Schanda

Hans Schanda

Hans Schanda

77 Jahre, Dipl.Ing.

Ich wohne seit 1972 in Germering. Seit meinem Ruhestand habe ich 5 Jahre als ehrenamtlicher Gutachter für die Lebensqualität in Seniorenheimen gearbeitet. Ebenso war ich als Interviewer für den Münchner Mietspiegel tätig.

Meine Ziele: Wohnraum schaffen ohne Neubauten (z.B. Wohnungstausch mit Unterstützung der Stadt Germering); ÖPNV attraktiver machen (z.B. einheitlicher Preis für Harthaus und Germering-U., Parkhaus an den S-Bahnstationen, kostenloser innerstädtischer Verkehr), Leben in Seniorenheimen (bezahlbare Unterbringung), Germeringer Mietspiegel aussagefähiger machen (Beispiel München)

Platz 32: Eva Schmidt-Sibeth

Eva Schmidt-Sibeth

Platz 33: Siegfried Kalwa

Siegfried Kalwa

Ich bin 1934 in Frankenau Ostpreußen, Masuren geboren. Mein letzter Beruf war Lokomotivführer seit 1992 im Ruhestand, betriebsdienstuntauglich.
Seit 1.2.1971 lebe ich mit meiner Familie und 4 Söhnen in Germering. Meine Frau Hanna Kalwa ist im Dezember 2014 verstorben. Ich war in meiner Berufszeit als aktiver ehrenamtlicher Interessenvertreter der Lokführer tätig. Meine ehrenamtliche Tätigkeit war nicht nur auf den Beruf beschränkt, sondern auch in vielen sozialen Bereichen. Im besonderen das Gemeinwohl, die Teilhabe, Mitwirkung an der Gestaltung der Gesellschaft und soziale Gerechtigkeit. Zur Sicherung des Friedens und der Freiheit.Von 1996 bis 2010 Seniorenbeirat der Stadt Germering
Von 1996 bis 2016 Vorsitzender der AWO Germering.
In dieser Tätigkeit habe ich die Erfahrung erworben, wie Wichtig das soziale Umfeld in einer Kommune ist. Es beginnt schon mit der Betreuung der Kinder, Grundschüler und setzt sich fort über die berufliche Situation der Eltern bis hin zu den Senioren. Germering hat sich in dieser Zeit verändert aus 2 kleinen Orten ges. 3.500 Einwohner 1945 ist eine wachsende Große Kreisstadt geworden mit rd. 42.000 Einwohnern und wächst weiter. Dies erfordert einen verantwortungsvollen Stadtrat der alle Interessen seiner Bewohner beachtet. Das beginnt bei den Mieten, Wohnen, Bildung, Kultur und Verkehr.

Platz 34: Ute Müller

Ute Müller

Alter: 76

Beruf: Hausfrau/Rentnerin

Mitglied: AWO, ASB

Hobby: Reisen

Politische Ziele: Biergarten für Germering

Platz 35: Hermann Vogel

Hermann Vogel

Alter: 63

Beruf: Mathematiker an der TUM

Mitglied: Kirchenvorstand Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, AWO

Hobby: Ski-/Radfahren, Wandern, Kultur

Politische Ziele: sozialer Ausgleich, d.h. bezahlbarer Wohnraum und Schutz für Spareinlagen für einkommenschwache Bevölkerungenschichten, die finanzbasierte Rente ist aufgrund der Zinspolitik für Geringverdiener gescheitert

Platz 36: Christina Wacha

Christina Wacha

Platz 37: Adolf Dietz

Adolf Dietz

Alter:   84

Beruf:   Prof. Dr. jur.

Mitglied: der SPD seit 1968

Hobby: Studium und Auseinandersetzung mit Sprache, Politik und Kultur Chinas

Politische Ziele: auf kommunaler Ebene Stärkung des sozialen Wohnungsbaus und der Wohnungsversorgung, auch durch Bautätigkeit von Kommunen in Eigenregie und durch Erwerb von Wohnungsbeständen (Vorbild Wien und Berlin). Ansonsten Wiederherstellung und Fortentwicklung der wirklich sozialen Marktwirtschaft (Umverteilung von oben nach unten).

Platz 38: Bianca-Maria Köhler

Bianca Maria-Köhler

Platz 39: Peter Hermenau

Peter Hermenau

Beruf: Kriminalhauptkommissar i. Ruhestand
Alter: 69
Familie: verheiratet, 3 Kinder
Mitglied: Gewerkschaft  
Hobby: Radsport u. Radtouren, Wandern, italienische Sprache
Politische Ziele: Verstärkte Anstrengungen in Erziehung u.Bildung -auch im Hinblick der Integration von Migranten-, Bezahlbarer Wohnraum -auch für sozial schwächere Bevölkerungsgruppen- und somit mehr Sozialwohnungen, kein ständiges Wachstum bei den Einwohnerzahlen (ausgewogene Sozialstrukturen)
Platz 40: Giovanna Schiffauer

Giovanna Schiffauer

Alter: 68

Beruf: Krankenschwester

Familie: Verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkelkinder

Hobby: Lesen, italienische Kultur, Gartengestaltung

Politische Ziele: Der sozialen Ungerechtigkeit Einhalt gebieten, die Kinderbetreuung umfassend ermöglichen, der Familie Schutz bieten und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft verbessern.